Hier finden Sie medienspezifische Regeln und Vorgaben für Webanwendungen, Social Media, Email-Signaturen und Apps.
Webanwendungen
Das visuelle Erscheinungsbild der Bundesregierung beruht auf einem einheitlichen Gestaltungsprinzip, welches in allen Webanwendungen für einen hohen Wiedererkennungswert sorgt.
Social Media
Der Social-Media-Auftritt ist ein probates Kommunikationsmittel für den schnellen Austausch im Internet.
E-Mail
Das homogene Layout des meistgenutzten Kommunikationsmediums sorgt für die bestmögliche Rezeption und eine eindeutige Übermittlung des Absenders.
Apps
Eine konsistente und nutzerzentrierte Gestaltung hebt die Nutzerfreundlichkeit und damit die Akzeptanz aller Software-Applikationen der Bundesregierung.
Kennzeichnung digitaler Produkte
Um die Wiedererkennbarkeit bei digitalen Produkten und Portalen zu gewährleisten, liegen zwei unterschiedliche Darstellungsformen zur Kennzeichnung vor: die Option "Wortmarke" und die Option "Register", welche stets in Verbindung mit der Bildwortmarke verwendet werden.
Bildschirm-Hintergründe
Für digitale Arbeitsumgebungen stehen ein Login-Hintergrund sowie verschiedene Desktop-Hintergründe zur Verfügung, die den Vorgaben des Corporate Designs der Bundesregierung entsprechen. Alle Hintergründe sind im Downloadbereich in unterschiedlichen Formaten und Auflösungen erhältlich.
Technische Hinweise
E-Mails der Bundesregierung sollten ausschließlich im Rich-Text-Format und nicht als HTML-Mails verfasst werden.
Zwar erlaubt das HTML-Format, Formatierungen (Schriftart- und größe, Hervorhebungen durch Fettdruck etc.) innerhalb einer E-Mail vorzunehmen, doch diese Formatierungen werden bei den Empfängern nur dann richtig angezeigt, wenn Sender und Empfänger mit dem gleichen Betriebssystem und Mail-Programm (beispielsweise Windows und MS-Outlook) miteinander kommunizieren. Andernfalls (z.B. beim Austausch von Informationen zwischen Benutzern unterschiedlicher Plattformen) können Formatierungen sich verändern oder verloren gehen.
Achtung: Manche Mailserver sind so konfiguriert, dass sie keine E-Mails im HTML-Format an den Empfänger weiterleiten, da sie ein Sicherheitsrisiko bedeuten können oder als Spam gewertet werden.
Aus Gründen der IT-Sicherheit sollte von einer standardmäßigen Einbettung von Logos Abstand genommen werden.